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Sie sind klein und rund und mit einem Hops sind sie … – am Finger. Auch jeder Kinder-Schokobon-Fan sollte nun wissen, dass von „Ringen“ die Rede ist. Dieses meist goldene oder silberne Accessoire wird oft zum Zünglein an der Waage, wenn es in Sachen Liebe richtig ernst wird: nämlich beim Verlobungsantrag. Da steht der Mann vor der alles entscheidenden Frage: Kaufe ich die Ringe selbst oder nehme ich die (fast) Angetraute mit? Eine Empfehlung gibt es an dieser Stelle nicht, denn jeder muss das individuell für sich entscheiden. Meint man(n), den Geschmack der Freundin zu kennen, kauft er selbstbewusst den Fingerschmuck und tanzt „Ringe Ringe Reihe“, wenn das Objekt der Begierde ihr gefällt. Ist er unsicher, nimmt er Frauchen mit.


Reif vs. reif

Zwei Entscheidungen sind bis zum „Ja, ich will“ also essentiell: Zum einen muss der angehende Bräutigam wissen, wann die Zeit für den Antrag reif ist und zum anderen muss er sich (evtl. auch im Gespräch mit ihr) darüber klar werden, welcher Reif der Braut in spe am besten gefällt. Bei allem Gentlemansein dürfen natürlich des Mannes Vorlieben nicht zu kurz kommen: Der ideale Ring gefällt beiden. Und so sollte es auch sein, schließlich trägt man das „Teil“ – vorausgesetzt alles verläuft nach Plan – den Rest seines Lebens. Auch hier muss wieder im Einzelfall unterschieden werden. Feste Regeln gibt es nicht: Manche tragen den Verlobungsring nur bis zur Hochzeit, ab da den Ehering, andere lassen beide angesteckt.


Über den Berliner Ring


Doch egal ob Ehe- oder Verlobungsring, der wichtigste Faktor bei der Schmuckwahl ist eine individuelle Beratung! Ein absoluter Geheimtipp sind aktuell Trauringe aus Berlin. Die Herrinnen der Ringe in der Hauptstadt heißen Amely und Julia, kennen sich seit ihren Goldschmied-Ausbildungszeiten, stehen für individuelle Klasse und gehen auf jeden Kundenwunsch ein. Sie arbeiten ihren Schmuck aus Edelmetallen, Perlen und hochwertigen Edelsteinen wie zum Beispiel Diamant, Saphir, Rubin, Turmalin und Peridot. Auch andere Schmuckstücke wie Ketten, Ohrringe oder Manschettenknöpfe haben die beiden im Repertoire. Deshalb solltet Ihr nicht lang mit Euch „ringen“, sondern einfach mal kurzerhand über den Berliner Ring düsen und bei den zwei Mädels vorbeischauen.

 

Artikelbild: Screenshot www.juliaundamely.de

Text: TK